Herzlich Willkommen auf der DEUTSCHLAND 09 Website



Über 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 40 Jahre nach dem studentischen Aufbruch 1968, 30 Jahre nach dem "Deutschen Herbst" 1977, 20 Jahre nach dem Fall der deutsch-deutschen Grenze 1989 und mitten im gesellschaftlichen Umbruch der "Agenda 2010" auf dem Weg in die globalisierte Welt des 21. Jahrhunderts, findet sich eine Gruppe von Kino-Regisseurinnen und Regisseuren aus Deutschland zusammen, um aus ihren individuellen Blickwinkeln ein Panoramabild der gesellschaftlichen und politischen Situation der heutigen Bundesrepublik zusammenzusetzen.

Jeder der beteiligten Regisseure interpretiert seine persönliche Wahrnehmung und eigene filmische Sicht auf das heutige Deutschland, abstrakt oder konkret, frei in der Wahl des Formates und des Inhaltes. Die einzelnen Beiträge konnten Kurzspielfilme, Dokumentarfilme, essayistisch oder experimentell sein.

Der Film "DEUTSCHLAND 09" kommt am 27.03. in die deutschen Kinos.
Alle bisher bestätigten Kinotermine finden Sie hier.

Regisseur und Mit-Initiator Tom Tykwer Über das Projekt: "Der Film Deutschland 09 vereint ein gutes Dutzend individuelle filmische Blicke auf das, was wir heute und jetzt als Heimat erleben - und wie wir uns in diesem Land verorten, verirren, verstricken."

DEUTSCHLAND 09 wurde produziert von Dirk Wilutzky und Verena Rahmig fÜr die Herbstfilm Produktion GmbH. MitInitiator und Co-Produzent ist der NDR (Redaktion Doris J. Heinze und Eric Friedler) in Zusammenarbeit mit Arte. Gefördert wurde das Projekt von der Filmstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem BKM und dem DFFF.
Die beteiligten Filmemacher sind (in alphabetischer Reihenfolge) Fatih Akin, Wolfgang Becker, Sylke Enders, Dominik Graf, Christoph Hochhäusler, Romuald Karmakar, Nicolette Krebitz, Dani Levy, Angela Schanelec, Hans Steinbichler, Isabelle Stever, Tom Tykwer und Hans Weingartner.

Kategorisiert unter:

Kommentare

Schön!! Und trotzdem hoffe

Schön!! Und trotzdem hoffe ich noch auf ein Bild “in des Nachbars Fenster”. So muss doch auch jemand wohnen ? :whistle: :whistle: Hab aber noch nicht alles gesichtet (hihi, sorry Sascha…war ich eigentlich schon bei die…?) … mächtig viele Teilnehmer!

cheap car insurance car insurance

Grimm: Willkommen hier bei

Grimm: Willkommen hier bei mir. Schön, dass Du mal aus dem Märchenwald bei mir vorbei schaust. Aber alle in der gleichen Gegend wohnen?!? :woot: Enäähh… dann müßte ich ja ständig diese Apfel-Bunny-Streitereien in der direkten Nachbarschaft ertragen xD Wobei… die Eifel ist ja tatsächlich nicht weit… sei froh, dass Du in Kaulsdorf bist…

cheap car insurance cheapest car insurance

mmh, puh , das war ja ein

mmh, puh , das war ja ein Rundumschlag.Vorweg, für mich ist ‚Norient.com‘, mittlerweile seit langer Zeit, die einzige deutschsprachige Seite, die über globale Musik (‚Weltmusik 2.0‘ ist doch ein ehr fragwürdiger Begriff) lesenswerte Informationen veröffentlicht. Mir gefällt eure angenehm empathische, begeisterte Haltung zur Musik.…aber verdammt, müssen es immer Kuratorien, Kuratoren, Avantgarden usw. usw. sein auf die ihr Bezug nehmt?Wer sich halbwegs in der (na gut, westlichen) Popuärmusikgeschichte auskennt, weiß das die wirklich interessante (die Welt erklärende, zutiefst berührende…) Musik ehr aus dem nicht akademischen Bereich kam, von irgendwelchen Spinnern und von Leuten aus ärmsten Verhältnissen, die das unbedingte Bedürfnis hatten ‚etwas‘ auszudrücken; die von der Musik lebten, weil sie eben nicht so mühsam leben wollten wie die eigene Familie, Freunde. (Vielleicht artikuliere ich auch nur meine eigene etwas überholte Vorstellung von Musikgeschichte, -entwicklung.)Weil, so naiv ist der Artikel nicht, das in seinem (Sub?)text diese Widersprüche nicht aufscheinen würden (‚Exotica‘, die indischen und pakistanische Musiker zweiter Einwanderergeneration aus London, MIA…). Über diese konkreten Klassenwidersprüche – auf die ja in globaler Hinsicht nochmal eins draufgesetzt wird: armes / reiches Land, Visa-würdig oder nicht -würde ich sonst gerne mehr lesen.Es gefällt mir auch, wie in den letzten Absätzen wieder auf die ganze furchtbare, stumpfe materielle Realität Bezug genommen wird: wer verdient, Modi der kulturelle Referenzen, wer bleibt lediglich Lieferant von Sounds.Indem Zusammenhang würde mich als Käufer dieser ganzen tollen Compilations (Soundway, Vampi Soul, Analog Africa, Sublime Frequencies…) mal interessieren, wer definiert (und aus welcher Perspektive) eigentlich die Musikgeschichte und deren ‚wichtige‘ Künstler aus Regionen der Welt, aus denen es kaum gedrucktes/übersetztes zu lesen gibt ?Nebenbei: „Audioviren“ ist ein schöner Begriff.Ja, nochmals vielen dank für diesen sehr anregenden, informativen -vielleicht etwas zu überfrachteten – Artikel.Gruß Jörg

valtrex 1000 buy online viagra

MxnmZs nwbbhmtfwnus

MxnmZs nwbbhmtfwnus

Ja, dann schreib NRW oder

Ja, dann schreib NRW oder Rheinland geht auch :wink: Ich mfcdfte aber bei den d6si-Bundesle4ndern auch erst fcberlegen und das oowbhl wir jahrelang dort Urlaub gemacht haben :woot: @Janina: Na so toll ist meine Aussicht auch wieder nicht, ich hab nur etwas mehr Richtung Himmel fotografiert, ansonsten we4re das Bild auch nicht so geworden :wink: