Pressestimmen

Die Welt

"Deutschland 09 ist außerordentlich, uneinheitlich, brillant, banal, parteiisch, überraschend, das Schaufenster einer extrem talentierten Regiegeneration."

Lift Stuttgart

"Deutschland 09 wird schon jetzt von den Kritikern gehasst und geliebt. Also unbedingt ansehen und mitreden!"

Badische Zeitung

"Man möchte die Rolle am liebsten gleich nochmal durchlaufen lassen, denn für einen einzelnen Durchgang steckt einfach zuviel drin an Themen, Stilen, Haltungen, Fragen."

BZ

"Eine wilde Mischung aus komischen, erschreckenden, aufrührenden oder sehr tiefsinnigen Filmen. Eine tolle Idee, spannend, unterhaltend und zum Nachdenken anregend."

Darmstädter Echo

"Dreizehn Regisseure haben eine Wundertüte aus Stilen, Formen und Themen gefüllt. Dass es unter den Filmemachern keine lähmende Depression gibt, ist jedenfalls ein schönes Zeichen: So unterhaltsam kann der gebündelte Blick auf Deutschland sein."

Berliner Morgenpost

"Brillant uneinheitlich: Es ist der deutsche Film der 59. Berlinale. Die dreizehn Filmemacher sind keine homogene Gruppe, und es gibt kein einzelnes Ereignis, das sie kristallisieren würde. Das stellt sich als großes Glück heraus, weil es eine große Anzahl von Themen, Zugriffen und Stilen erlaubt, die doch alle ihren Fixstern umkreisen."

Westfälische Nachrichten

"Kurz vor dem Ende der 59. Berlinale schaffte es ein deutscher Kompilationsfilm, für einen der Höhepunkte des Festivals zu sorgen. Was viele Langfilme hier nicht boten, fand in der kleineren Form in fast allen Beiträgen Ausdruck: Erzähl- und Stilwillen, origineller Diskurs und der Finger auf der Wunde. Wenn man diesen Haufen von „exzentrischen Kollegen“ (Tom Tykwer) so zusammen sieht, braucht man sich um die Zukunft des deutschen Films keine Sorgen zu machen."

Hamburger Abendblatt

"Deutschland 09 ist nicht repräsentativ für eine Stimmung, ein Gefühl, einen Zustand – und will es auch nicht sein. Die einzelnen Filme beziehen sich auf kein gemeinsames Ereignis, und die Stilmittel, die die Filmemacher anwenden, sind höchst unterschiedlich. Vielleicht auch deshalb hat man nach 150 Minuten so viel über ein Land auf Identitätssuche erfahren."

Schwäbisches Tagblatt

"Die Lage ist ernst, aber bilderreich: Vielseitige Themen und Erzählformen, Dokumentarisches, Dramatisches und Humoriges – ja, man kann auch lachen! Zwei, drei Ausfälle sind da leicht zu verschmerzen – beziehungsweise gehören auch gerade sie in ein solches Panoptikum. Und so gehört dieser Film zum Kinopflichtprogramm des Jahres: in Deutschland anno 2009."

Programmkino.de

"Ein wunderbares Plädoyer für die Kunstform des Kurzfilms ... In Gesprächen nach dem Film wird man sicher noch viele weitere Einschätzungen finden, wie es gesellschaftlich und politisch gerade um Deutschland steht. Deshalb: anschauen und die Diskussion beginnen!"